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KommunikationsGenetik – Wie zwei kürzlich entdeckte Gene die Gesprächsformen beeinflussen

Veranstaltungstermin: 27.11.2017, 19:00 Uhr
Gastgeberin: Hermine Stäcker

Der durchaus mit Augenzwinkern zu verstehende Titel führt uns in die Welt der Genetik. Genauer gesagt, in die neue Disziplin der KommunikationsGenetik. Darin sind zwei Gene entdeckt worden, die zwar schon sehr lange in der Welt der Kommunikation herumgeistern - die jedoch im Alltag relativ selten in ihrer wahren Auswirkung erkannt werden. 

Typische Aussagen dazu sind z.B. "FraGEN? JA, ganz wichtig, kenn ich schon, mach ich schon lange...", Verzerrungen, JA, echt, ist mir klar... Wie das Hirn im Rahmen des Landkartenmodells heute wirklich funktioniert? He, das ist im NLP ja wohl Voraussetzung!!!!..." Kehrtum, im Alltag verliert sich die Spur dieses Gens, die Umsetzung gelingt häufig nicht und Kommunikationen verlaufen ohne Ergebnis im Nirvana des "morgen mach ich es besser"-Vorsatzes...

Ich würde sogar behaupten, dass es gerade bei der Beherrschung der Basics mangelt und schon weitergemacht oder nach Neuem gesucht wird, bevor diese wirklich sitzen und in Fleisch und Blut übergegangen sind. Wer die Informationsverarbeitung des Gehirns im Hinblick auf aktuelle neurobiologische/neurophysiologische Verarbeitungsprozesse schon kennt, muss leider weitergeleitet werden.

Wer Lust hat, dieses Wissen zu vertiefen und wieder ganz einzutauchen in die Möglichkeiten "einfacher FraGEN und SaGEN", ist hier richtig. Wir prüfen gemeinsam die Kraft dieser Gene und beleuchten ihre Wirkung in den unterschiedlichen Gesprächsformen.

Hermine Stäcker ist NLP-LehrtrainerIn, Lebens- & SozialberaterIn und Consultant

www.staecker.at